Mutter Natur bot schon immer Materialien für den Bau von Zäunen. Je nach Vorkommen wurden die verschiedensten Bäume, deren Äste und Zweige dafür verwendet. Zäune waren nützlich, mussten sein. Der Mensch schützte sich, grenzte damit sein Eigentum ab, verhinderte, da Huhn, Hund und Schaf sein Grundstück verließen. Heute sind Zäune Visitenkarten. Oft aus edlem Mineral oder Metall kunstvoll hergestellt unterstreichen sie die soziale Stellung des Bewohners. Zäune aus Holz aber, aus Weide, Lärche, Esskastanie, sind anders. Unbehandelt werden sie nach Techniken des 19. Jahrhunderts hergestellt. Von Wind und Wetter gegerbt erhält das Holz keine Anstriche, verbleibt es in seinem Naturzustand. Die Patina bringt Schutz und einen Hauch Romantik aber auch den Hinweis auf Vergänglichkeit. Das Zusammenspiel von Holz und Pflanzen, mit Astern, Malven, Winden, schafft eine besondere Atmosphäre von Geborgenheit. Weitere Informationen enthält eine Broschüre, die kostenlos angefordert werden kann bei re natur, 24601 Ruhwinkel. Oder unter www.re-natur.de.